John Langshaw Austin -Teil II

November 14, 2008 at 10:31 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

John Austin hat jeder Erklärung drei Dimensionen zugeschrieben:

Lokution – Äusserung von Wörtern die in Einklang mit der Rechtschreibung sind.

Illokution – die Rolle der Äusserung, zum Beispiel eine Bitte.

Perlokution – unmittelbare Folge der Äusserung.

Seine wichtigsten Werke aus diesem Bereich sind „How to do Things with Words“. „Philosophical papers“, „Sense and Sensibilia“ und „The Meaning of a Word“. Im Werk “Howe to do Things with Words” setzte er den Unterschied zwischen verschiedenen Äusserungen aus. Auf der einen Seite sind die Äusserungen, denen man Wahrhaftigkeit bzw. Unwahrhaftigkeit bestimmen kann, und Äusserungen, wie Versprechungen, Warnungen oder Befehle, die keine eindeutige Bedeutung haben.

Eintrag abgelegt unter Übersetzen, Übersetzer, Übersetzung, Übersetzungsbüro, der, Einrichtung, Klassik, Kreation, Schauen, Unentschieden, Wahrnehmung, Wunsche. Tags: .

John Langshaw Austin – Teil I Louis Hjelmslev

Kommentar verfassen

Please log in using one of these methods to post your comment:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Diesen Artikel zurückverfolgen  |  Abonniere Kommentare via RSS Feed


 

November 2008
M D M D F S S
    Dez »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.